Ohne die Unterstützung König Ludwigs II. von Bayern wären die Bayreuther Festspiele kaum realisierbar gewesen. Der junge Monarch erkannte früh das visionäre Potential Wagners und stellte nicht nur finanzielle Mittel bereit, sondern bot auch politischen Rückhalt. Diese außergewöhnliche Verbindung zwischen Künstler und König war geprägt von gegenseitiger Bewunderung, aber auch von Spannungen. Dennoch bleibt Ludwig II. der entscheidende Möglichmacher: Seine Förderung ebnete den Weg für den Bau des Festspielhauses und die Verwirklichung eines bis dahin beispiellosen künstlerischen Projekts.
Vortrag von Marcus Spangenberg, Regensburg
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Frühere Events: 22. Oktober
«Wagner Treff» in der Kölsch Kultur in Köln-Klettenberg
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